GENOSSINNENSCHAFT SCHOKOFABRIK eG | Naunynstr. 72 | 10997 Berlin | Tel: 030 - 616 717 97

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat besteht seit Juni 2015 wieder aus sieben Frauen. Wir haben uns gegen eine Aufsichtsratsvorsitzende entschieden und vergeben alle anfallenden Aufgaben per Rotation untereinander.

Dorothea Fischer

Dorothea

Seit 1998 arbeite ich im Verein Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V. Zunächst als Organisatorin im Bereich Sport und Tanz und seit 2006 als Geschäftsführerin im Hamam des Frauenzentrums. Die Arbeit mit den unterschiedlichsten Frauen macht mir sehr viel Spaß. So war es für uns alle eine große Chance über die Gründung der Genossenschaft unsere Pläne für die Zukunft weiterentwickeln zu können. Seit 2004 bin ich Mitglied im Aufsichtsrat der Genossinnenschaft.

Gabi Koch

Barbara Martin

Barbara

Seit 1993 leite ich den Schokosport im Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V.

Immer wieder freue ich mich darüber, die Entwicklung der Schokofabrik im Team mit meinen Kolleginnen mitgestalten zu können. Eine gelungene Erfahrung war für mich und meine Kolleginnen aus dem Leitungsteam die Gründung der Genossinnenschaft.

Seit 2016 bin ich im Aufsichtsrat der Genossinnenschaft Schokofabrik und denke, eine enge Zusammenarbeit zwischen Verein und Genossenschaft ist eine Herausforderung, die uns alle unter  einem Dach zusammenhält und Potenzial für zukünftiges für uns bereit hält.

Meine andere  Profession und Leidenschaft liegt in meinem Beruf als  Feldenkraislehrerin. Als Bewegungspädagogin arbeite ich in freier Praxis.

Anke Peterssen

Jahrgang 1959, Dipl.Pädagogin, 1 Tochter.

Habe 1984 die Kita Schokoschnute im Frauenzentrum Schokofabrik e.V. mit aufgebaut und dort bis 1986 gearbeitet. Danach war ich von 1986 - 1989 Sozialarbeiterin im Frauenzentrum.

Nach Tätigkeiten bei einem großen arbeitsmarktpolitischen Träger und beim Jobcenter bin ich seit 2014 wieder in der Schoko im Bereich Projektmanagement und Sozialarbeit tätig, weil ich die Vielfältigkeit und die Inhalte des Zentrums immer noch toll finde.

Schon Ende der 80ger Jahre haben wir die ersten Pläne geschmiedet, das Haus zu kaufen, um Frauenräume zu sichern. Deswegen begrüße ich die Gründung der Genossinnenschaft und den Kauf der Häuser und freue mich darauf, mich im Aufsichtsrat, dem ich seit Sommer 2016 angehöre, weiter für Genossinnenschaft einzusetzen.

Helga Röhle

Ulli Schlun

Sonja Zimmermann

Seit 2013 lebe ich in einer Frauen-WG als Mieterin der Genossinenschaft. Dadurch hat sich mein Interesse für alternative Mietverhältnisse und Lebensformen entwickelt, insbesondere für die Genossinnenschaft und ihr Wirken zum langristigen Erhalt des Frauenzentrums. Deshalb habe ich mich 2015 entschieden, Genossin zu werden und mich 2016 zur Wahl für den Aufsichtrat der Genossinnenschaft aufgestellt.